04.10.2017

Edles Baddesign von AXOR im neuen Offenburger „Hotel liberty“.

In alten Gefängnismauern den Luxus der Freiheit genießen

In alten Gefängnismauern den Luxus der Freiheit geniessen.

Schiltach, im Oktober 2017. Wenn diese Mauern reden könnten: Mehr als 160 Jahre war das Offenburger Gefängnis ein Ort, in dem niemand freiwillig übernachtete. Badische Revolutionäre von 1848 saßen hier ein, später Kriegsdeserteure und politisch Verfolgte. Aber auch Diebe, Betrüger und Mörder verbüßten ihre Haftstrafen an der Grabenallee. Noch bis 2009 wurde das zwischen 1840 und 1845 erbaute Gefängnis als Justizvollzugsanstalt genutzt. Nach Jahren des Leerstands und Umbaus weht nun ein völlig neuer Geist durch das historische Gemäuer. Denn am 30. September 2017 eröffnet das „Hotel liberty“. Die Badarmaturen dieser exklusiven Hotelperle im Südwesten Deutschlands wurden ganz in der Nähe gefertigt: Mit Produkten von AXOR, der Luxusmarke aus dem Hause der Hansgrohe Group, setzen die Macher auf Perfektion aus dem Schwarzwald.

VON DER ZELLE ZUR SUITE

Dass sich die Gäste in den 38 Zimmern und Suiten wohl und frei fühlen, dafür sorgt Hotelmanager Marc Aeberhard. Der gebürtige Schweizer hat sich auf innovative High End-Hotellerie spezialisiert und für seine weltweiten Projekte bereits zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten. Das Konzept der Metamorphose vom Gefängnis zum luxuriösen Boutique-Hotel entstand in jahrelanger Kollaboration mit allen Beteiligten. Das Besondere: die Verbindung beider Gebäudeteile durch einen modernen Glaskubus, in dem Michelin-Sternekoch Jeremy Biasiol künftig Spitzenküche mit internationalen und regionalen Akzenten servieren wird. Zudem können die Gäste bei einem guten Glas Wein – beispielsweise von einem der vielen prämierten Weingüter in der Ortenau oder im benachbarten Elsass – in der mit mehr als 3.000 Titeln ausgestatteten Bibliothek schmökern, im Bürgerpark direkt vor der Tür ein paar Runden joggen oder zu Fuß in die Altstadt flanieren, wo Barock- und Fachwerkhäuser eine pittoreske Kulisse bilden. Für das Interieur des eleganten Hotels zeichnet das Designstudio Knoblauch aus Markdorf am Bodensee verantwortlich. Wo früher harte Pritschen in karg beleuchteten Zellen standen, schlummert der Gast nun in stilvoll gestalteten Gemächern auf dreißig Zentimeter dicken Premiummatratzen.

PATRICIA URQUIOLA VERBINDET TRADITION UND MODERNE

Edel ist auch der Badbereich ausgestattet: Die aus Mineralguss gefertigten Wannen und Waschtische aus der Kollektion AXOR Urquiola sind eine Hommage an den traditionellen Waschzuber – mit Sinn für das Praktische, denn die seitlichen Griffe können auch als Handtuchhalter dienen. In Kombination mit dem freistehenden Wannenzuber schafft Patricia Urquiola ein Badensemble, das mit seinen verspielten Details und seiner modernen Geradlinigkeit eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart schlägt – was könnte passender für einen historischen Ort sein, der nun eine neue Bestimmung gefunden hat? Mit dieser Wahl zeigen die Innenausstatter Sinn für Perfektion und Experimentierfreude. Denn die Architektin und Produktdesignerin Patricia Urquiola ist eine wahre Meisterin des Stilmix. Seit 2008 Designpartnerin von AXOR, hat die in Mailand ansässige Spanierin eine Kollektion entwickelt, die Altes und Neues in einer einzigartigen Synthese verbindet. Ihre Objekte sind in den Museen der Welt zuhause, ihr moderner Stil verführt mit sinnlichen Akzenten. Und sie ist immer für eine überraschende Facette gut.

PERFEKTE BALANCE BEI DEN ARMATUREN VON ANTONIO CITTERIO

Die Wannen und Waschtische von Patricia Urquiola bilden ein harmonisches Duett mit den Armaturen aus der Kollektion AXOR Citterio E . Wie die Einhebel-Waschtischmischer sind auch die Brausesets mit Thermostatmodul und die bodenstehenden Wannenmischer in der Sonderoberfläche „Black Chrome“ gefertigt. Dazu passend: Von Antonio Citterio entworfenes Badzubehör aus dem Programm AXOR Universal Accessoires. Wie Patricia Urquiola verbindet auch der italienische Designstar Antonio Citterio in seinen Entwürfen klassische und moderne Elemente. Er bringt die Proportionen runder und eckiger Formen in ein Gleichgewicht, das die Pythagoreer der Antike begeistert hätte. Mit sanftem Schwung und angenehmer Griffigkeit bieten die Armaturen den Komfort, den der Gast in einem Hotelzimmer der Extraklasse erwarten darf.


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