Die Wechselwirkung von Design und Benutzer.
Edward Barber & Jay Osgerby. Innenarchitekt und Produktdesigner. Zusammen verkörpern sie die Philosophie des Interaction Design. Sie steht für die Interaktion des Benutzers mit dem Produkt. Was er sieht, hört, benötigt. Eine Gestaltungskunst, die auch zu internationalen, öffentlichen Aufträgen führt. Der Kreation der Olympischen Fackel 2012. Oder dem Design einer Zwei-Pfund-Münze für die Royal Mint. Beide mit entscheidenden haptischen Details.
Ihr Schaffen ist breit. Immer benutzerorientiert. Innerhalb des 20-jährigen Bestehens ihres Designbüros entstanden Innovationen in vielen Dimensionen. Für die unterschiedlichsten, namhaften Auftraggeber.
Interaction Design im Badezimmer realisierten sie in Zusammenarbeit mit AXOR. Das Duschprogramm AXOR One feierte 2015 seine Premiere auf dem London Design Festival.
Barber & Osgerby. Innovatives britisches Designerduo.
Beide Jahrgang 1969. Studierten Innenarchitektur und Produktdesign. Lernten sich im Architektur-Master-Studium am Londoner Royal College of Art kennen. 1996 eröffnete sie ihr gemeinsames Studio im Trellick Tower in London. Innerhalb weniger Jahre eroberten sie die internationale Designszene. Kunden wie Knoll, Cappellini, B&B Italia, Sony, Swarovski oder Vitra.
Ihre Kreationen manifestieren sich in limitierten Serien bis hin zu Ausstellungen und Hotelarchitektur. Resultat ihres Erfolgs: 2011 kamen weitere Ableger zum Designbüro von Barber & Osgerby hinzu. Das Universal Design Studio für Innenarchitektur und MAP. Ein Büro für strategische Designentwicklung. Seither konzentrieren sie sich auf die Schnittstellen zwischen den Disziplinen Industriedesign, Möbeldesign und Architektur.
Hoch dekoriert. Ausgezeichnet von zahlreichen internationalen Fachmagazinen. Zweimal prämiert mit dem Titel „Royal Designer for Industry". Einmal mit dem Orden „Officer of the Order of the British Empire". Mehr zu Barber & Osgerby unter www.barberosgerby.com