11.04.2016

Axor lädt Architekten & Designer zur Gestaltung einzigartiger Armaturenausläufe

Armaturenausläufe aus verschiedenen Materialien

Axor WaterDream 2016 Präsentation in Mailand mit David Adjaye, Werner Aisslinger, FRONT, GamFratesi und Jean-Marie Massaud

Basierend auf der innovativen Technologie eines universalen Armaturensockels, der Axor U-Base, zeigt Axor eine neue Dimension der Individualisierung: Armaturenausläufe aus alternativen Materialien und mit totaler Formfreiheit für die nahtlose Integration in die Innenarchitektur des Raumes, oder für die Darstellung persönlicher Akzente. Auf dieser kreativen Basis lud Axor renommierte Architekten und Designer zu einem Dialog über die Bedeutung des Wassers innerhalb der Wohnräume von Morgen ein. Zusammen mit David Adjaye, Werner Aisslinger, FRONT, GamFratesi und Jean-Marie Massaud, hat Axor einzigartige Ausläufe produziert die durch ihre Form, Materialität und Funktion, Armatur und Wasser einen neuen Wert und eine stärkere Emotionalität verleihen. Axor präsentiert diese fünf Unikate auf dem FuoriSalone vom 11. – 17. April, 2016 im Axor Showroom in Mailand.

„Mit dem Axor WaterDream 2016 haben wir die Bedeutung und den Wert des Wassers innerhalb unserer Wohnwelten mit den weltbesten Architekten und Designern diskutiert, und gleichzeitig die Grenzen der Individualisierung getestet“, fasst Philippe Grohe, Vice President Design Management der Hansgrohe SE, die Idee zusammen. Entstanden in starker kreativer Freiheit, können die fünf handgefertigten und funktionalen Armaturenausläufe nun von einem design interessierten Publikum in Mailand betrachtet werden“, so Philippe Grohe.

Eine neue Freiheit in Materialität und Gestaltung mit der Axor U-Base
Die Axor U-Base ist ein universaler Armaturensockel. Die einfache und nahtlose Verbindung zu seinem Gegenstück – dem Auslauf – ermöglicht dessen Austausch ohne Installation: von standardisierten Ausläufen (z.B. Axor Starck V) zu Unikaten wie sie im Rahmen des FuoriSalone 2016 zu sehen sind. Darüber hinaus bietet die Axor U-Base die Sicherheit, die Langlebigkeit und die perfekte Wasserkontrolle eines Axor-Produktes. Als Ausgangspunkt für die diesjährigen Axor WaterDream Designpartner “unterstützte sie die Erweiterung unseres kreativen Horizontes über die pure industrielle Produktion hinaus zu einer individuelleren Art der Herstellung“, erklärt Jean-Marie Massaud, langjähriger Axor Designpartner. Und Philippe Grohe fügt hinzu: „Dieser Zuspruch ist eine Bestätigung unserer Vision von einer Verstärkung der kreativen Freiheit in der modernen Innenarchitektur durch die Kombination von industriell gefertigten und individuell gestalteten Produktkomponenten.“

Fünf Ausläufe, eine Herangehensweise: alternative Materialien und Formen fördern die Individualisierung des klassischen Wasserhahns
Aus ihren verschiedenen Sichtweisen auf die Bedeutung des Wassers innerhalb des Interieurs, verfolgte jeder Architekt und Designer die Gestaltung seiner Ausläufe mit alternativen Materialien und Formen und zelebrierte dabei das Wasser und seine Laufbahn auf funktionaler und emotionaler Ebene.

In seinem Konzeptauslauf Ritual, präsentiert der britische Architekt David Adjaye den Austritt des Wassers unterhalb einer Graniteinlage – eingebettet in einen keilförmigen Auslauf aus Bronze. Das Wasser, immer sichtbar, wird ritualisiert: vom Austritt, über den Fluss, bis hin zum Fall.

Der konzeptionelle Auslauf des deutschen Industriedesigners Werner Aisslinger, The Sea and the Shore, ist ein Hybrid aus Brunnen und Ablagefläche – ein Ort für Emotionalität und Funktionalität. Aus dem altertümlichen und historischen Material Ton handgefertigt, betont es die Langlebigkeit und den Wert des Wassers und der wasserspendenden Objekte unserer Gesellschaft.

Wasser fließt von Plattform zu Plattform in Water Steps – einem skulpturalen Metallauslauf des schwedischen Designerduos FRONT. Der Fokus liegt auf der spielerischen Interaktion zwischen Wasser und Form: nicht nur ästhetisch, sondern auch akustisch greift der konzeptionelle Auslauf das emotionale Potenzial des Wassers auf wie es über die PVD-beschichteten, metallischen Oberflächen fließt.

Zen, gestaltet von dem dänisch/italienischen Duo GamFratesi, interpretiert den klassischen, japanischen Holzbrunnen neu. Mit seiner minimalistischen Form und einem marginalen Wasserdurchfluss, erreicht der konzeptionelle Auslauf eine friedvolle und meditative Stimmung die auf die ursprüngliche Verbindung von Wasser und Natur aufmerksam macht.

Jean-Marie Massauds Mimicry zeigt ein wasserspendendes Objekt in totaler Harmonie mit der Innenarchitektur. Material (Marmor) und seine einfache, geometrische Form lassen auf eine anhaftende Verbindung zu Wasser schließen. Darüber hinaus entsteht eine stärkere emotionale Bedeutung des Objektes und des Wassers.

Ob durch Integration oder durch die Darstellung eines persönlichen Statements, alle fünf handgefertigten Ausläufe adressieren den immer stärker werdenden Wunsch nach Individualität, Emotionalität und sensorisch geprägten Erlebnissen in unseren Wohnwelten.
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