Bernd Eigenstetter befasst sich bei Phoenix Design mit User Experience und sieht dagegen durch die Digitalisierung eine Chance: Wer mehr, bessere Daten von den Kunden generiere, könne Mehrwerte anbieten und mit vergleichsweise geringen Kosten große Wirkung erzielen. Denkbar sei, sich bereits im Bad über die aktuelle Wetterlage zu informieren oder das Taxi zu bestellen.
Designerin Uta Kurz übersetzt als Coach die nonverbale Sprache des Designs jenen, die gestalterische Entscheidungen treffen, ohne darauf vorbereitet zu sein. Für sie spielt die Digitalisierung im Hotel bei der Lichtplanung und -steuerung bereits eine maßgebliche Rolle. Die Zeiten, in denen Kosten von Materialien und Ausstattung im Luxushotel als vernachlässigbar galten, sind vorbei.