Die Dusche
der Zukunft

Auf der Suche nach einem neuen Archetyp

Duschlampen als Badvision

Visionen vom Lebensraum Bad

Seit 20 Jahren entwickelt Axor Visionen vom Lebensraum Bad. „Dabei geht es nicht in erster Linie um das Produkt, sondern vielmehr darum, Freiräume zu schaffen, etablierte Verhaltensmuster aufzubrechen, und einen offenen, interdisziplinären Dialog zu führen."

Diesen Dialog führt Axor mit international renommierten Designpartnern, zu denen seit September 2013 auch das schwedische Design-Duo Front und das japanische Designstudio Nendo gehören.

Nach Phoenix Design, Jean-Marie Massaud, Patricia Urquiola und den Bouroullec Brüdern, gibt es seit Herbst 2013 auch einen persönlichen Axor WaterDream von Front und Nendo.

„Innerhalb unseres ganzheitlichen Verständnisses von der Nutzung des Raumes, über den Umgang mit Wasser, bis hin zu den vielfältigen individuellen Bedürfnissen der Menschen wollten wir diesmal einen klaren Fokus auf die Dusche setzen und mit Front und Nendo das Duschen neu interpretieren“, erklärt Philippe Grohe, Vice President Design Management bei der Hansgrohe SE, den Ursprung des Axor WaterDreams 2013.

Wohnen und Duschen: Zurück zum Ursprung

Aus der Einladung zur Neu-Definition der Dusche resultierten zwei Installationen, die gegensätzlicher nicht sein könnten.

Trotz unterschiedlicher kultureller Hintergründe beider Designbüros liegt ihnen, im Hinblick auf ihre Visionen, eine Gemeinsamkeit zugrunde. Beide präsentierten neue Archetypen auf charmante Art und Weise: Licht und Wasserwege wurden überraschend und unkonventionell neu interpretiert, etablierte funktionale und räumliche Trennungen von Wohn- und Bäderwelten hinterfragt.

Nendo ließ sich von einer emotionalen Wohnwelt außerhalb des Bads inspirieren. Front begeistert sich von den Ursprüngen der Wasserinstallation.

Front

Visuelles Verständnis
von Wasserwegen

Der Axor WaterDream designed by Front zeigt typische kupferfarbene Installationsrohre.
Drei Frauen machen das schwedische Designerteam Front aus.

Der Axor WaterDream von Front lässt uns Wasserwege in ihrer ursprünglichsten Form ganz neu erleben. „Front zeigt uns,“, so Philippe Grohe, „wie aus dem traditionell Verborgenen ein visuell ansprechendes und kostbares Raumgefüge entstehen kann.“

„Wir wollten mit unserer persönlichen Wahrnehmung der Dusche auf die oft verborgene Technik hinter der Wand aufmerksam machen“, erklären die Designerinnen. „Dabei ist es uns wichtig, ein Bewusstsein für das Ursprünglichste im Badezimmer – die Installation – zu schaffen.“ „Wir haben deshalb mit den elementarsten Komponenten, mit denen Wasser zu uns findet, gespielt – Muffen, Rohre, Ventile, Trichter“, ergänzt Sofia Lagerkvist.

Front greifen mit skandinavischer Einfachheit die technische Perspektive des Duschens auf und präsentieren ihr Bad der Zukunft als eine Hommage an das Handwerk und die Ästhetik der Technik.

Nendo

Eine Lampe
oder eine Dusche?

Oki Satz ist der Kopf des japanischen Designbüros Nendo
Der Axor WaterDream bringt Licht und Wasser in einer Kopfbrause zusammen

Oki Sato, kreativer Kopf des japanischen Designstudios Nendo, spielt in seinem Axor WaterDream mit der kunstvollen Verschiebung von Begriffen und Bedeutungen.

„Ich wollte das Ursprünglichste aus dem Wohnzimmer, das Licht, mit Wasser verbinden und dabei der Dusche eine erweiterte, nie dagewesene sinnliche Dimension geben. So ist sie weder Dusche noch Lampe, sondern ein Hybrid – ein täglich abrufbarer Zaubertrick aus Licht und Wasser“, so Sato.

Diese natürliche Verschmelzung von Licht und Wasser löst Raumgrenzen auf: Was lange Zeit in getrennten Räumen stattfand – Lesen unter einer Lampe im Wohnzimmer und Duschen im Badezimmer – erleben wir nun ohne räumliche Zuordnung.

Axor WaterDream
PR Manager Astrid Bachmann

Autor

Astrid Bachmann PR Manager Axor