"Create your own spout"

Designer träumen ihren Traum vom Zukunftsbad mit neuen Materialien

Bepflanzte Armatur aus Ton

Wohnräume
von morgen

Wie weit kann Individualisierung gehen? Wie emotional kann Wasser wirken? Wie tragen Materialität und Form zur Emotionalisierung und Integration des Wasserhahns in den Raum bei?

Antworten auf diese Fragen liefert der Axor WaterDream 2016, den die Marke erstmals während der Mailänder Möbelmesse der internationalen Designcommunity präsentierte.

Für den Axor WaterDream 2016 lud Axor fünf renommierte Architekten und Designer ein, einzigartige Armaturenausläufe zu gestalten. Dabei hatten sie jede Freiheit in Bezug auf Material und Form.

Gemeinsam mit David Adjaye, Werner Aisslinger, Front, GamFratesi und dem Studio Massaud ist eine ganz neue Dimension der Individualisierung, eine völlig neue Interpretation des Wasserhahns entstanden.

Die Basis bildet der universale und innovative Armaturensockel, die Axor U-Base, auf den sich standardisierte Ausläufe wie beispielsweise Axor Starck V oder Unikate wie die Axor WaterDream Objekte einfach aufstecken lassen.

Collage aus fünf Konzept-Ausläufen

Fünf Unikate,
fünf Materialien

„Create your own Spout“ – so das Motto des Axor WaterDream 2016. Die verschiedenen Sichtweisen der Designer auf die emotionale Bedeutung des Wassers innerhalb des Interieurs brachten einzigartige Armaturenausläufe hervor.

Ton, Granit, Holz, Marmor und Messing: Die Designpartner gingen in ihrer Materialwahl ganz unterschiedliche Wege, die jedoch immer über ihren Armaturenauslauf in den Raum führen. Mit der Marmor-Armatur gestaltete Studio Massaud ein wasserspendendes Objekt in absoluter Harmonie mit der Innenarchitektur. Werner Aisslinger wählte Ton für seinen Entwurf und betont damit die Langlebigkeit und den Wert des Wassers. Die Armatur aus Holz von GamFratesi interpretiert den klassischen japanischen Holzbrunnen neu und macht auf die ursprüngliche Verbindung von Wasser und Natur aufmerksam.

Freiheit dank Axor U-Base

Den Anstoß, die Grenzen der Individualisierung auszutesten – und damit für den Axor WaterDream 2016 – gab die Axor U-Base. Die innovative Technologie des universalen Armaturensockels ermöglichte den Designern völlige kreative Freiheit, denn sie mussten sich bei der Gestaltung ihrer Ausläufe keine Gedanken über technische Gegebenheiten machen oder darüber, was unterhalb des Waschtischs passiert.

David Adjaye nutzte die Axor U-Base für seine Skulptur aus Bronze und Granit, mit dem er das Wasser sichtbar macht und daher besonders zelebriert.

Armatur aus Bronze und Granit
Armatur mit bepflanzter Ablage

Axor WaterDream

Mit dem Axor WaterDream entwickelt Axor seit über zwanzig Jahren konzeptionelle Visionen rund um das Bad als Lebensraum. Seit 2005 gestalteten international bekannte Architekten und Designer wie Jean-Marie Massaud oder Front ihre Vorstellung vom „Badprodukt“ oder „Wasserraum“ der Zukunft.

Der deutsche Designer Werner Aisslinger kreierte für den Axor WaterDream 2016 ein wasserspendendes Objekt, das über bekannte Formen, Funktionen und Materialien hinausgeht: „The Sea and the Shore“ aus Ton ist ein Hybrid aus Ablage und Wasserhahn.

Axor Waterdreams
Armatur aus Messing mit Schalen
Hölzerne Brunnen-Armatur
Armatur aus Marmor mit Ablage
PR Manager Astrid Bachmann

Autor

Astrid Bachmann Axor PR Manager